ESSA-Erklärung zur Bereitschaft des IOC zu einer verstärkten Zusammenarbeit mit der Sportwettenindustrie

Die European Sports Security Association (ESSA) begrüßt die Erklärungen des IOC-Präsidenten Jacques Rogge anlässlich der außerordentlichen Plenarsitzung des IOC, die vergangene Woche in der Schweiz stattfand. Bei der Gelegenheit sprach sich der IOC-Präsient für eine engere Zusammenarbeit zwischen Sportverbänden, Regulierungsbehörden, Regierungen und der lizenzierten Sportwettenindustrie zur Wahrung der Integrität im Sport aus.

Weiter setzt er sich für eine verstärkte Zusammenarbeit durch Aufklärung und Informationsaustausch zwischen den beteiligten Interessengruppen ein. Dies entspricht voll und ganz den von der ESSA ergriffenen Maßnahmen, die sicherstellen sollen, dass die lizenzierte, regulierte Sportwettenindustrie bei der Früherkennung von auffälligem Wettverhalten weiterhin ganz vorne mitspielt.

Seit der Schaffung des Frühwarnsystems im Jahr 2005 arbeitet die ESSA eng mit Sportverbänden und öffentlichen Behörden zusammen, um den Sport von Wettmanipulation freizuhalten. Seither hat die ESSA gute Verbindungen zu einer Vielzahl führender Sportverbände, wie beispielsweise dem IOC, hergestellt.

Im April dieses Jahres erarbeitete die ESSA einen Verhaltenskodex für Wettkampfsportler, der darauf abzielt, an der Basis Aufklärung im Bereich Integrität im Sport und Sportwetten zu betreiben. Als Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Organisation EU Athletes und der European Gaming and Betting Association entsprechen die in diesem Verhaltenskodex dargelegten Leitsätze für Sportler einem Großteil der Empfehlungen des IOC, beispielweise das Verbot für Sportler Wetten auf Spiele zu platzieren, an denen sie teilnehmen sowie Tipps zum verantwortungsvollen Umgang mit vertraulichen Informationen.

Jacque Rogge führt richtigerweise aus, dass sowohl die Olympischen Spiele 2008 in Peking als auch die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver von Spielmanipulation verschont blieben. Zu verdanken sei dies zu einem großen Teil dem eigenen Frühwarn- und Überwachungssystem des IOC sowie den Initiativen der lizenzierten, regulierten Sportwettenindustrie wie beispielsweise der ESSA.

Der Sport leidet heutzutage jedoch nicht nur unter Spielmanipulationen zu Wettzwecken, sondern auch unter Skandalen, die nichts mit Wettbetrug zu tun haben. Einige solcher Manipulationen der letzten Jahre, die nicht mit Wettbetrug in Verbindung standen, waren beispielsweise das Formel-1-Rennen 2008 in Singapur, bei dem das Team Renault regelwidrig handelte, indem es einen Fahrer anwies, mit seinem Wagen zu verunglücken, um seinem Kollegen zum Sieg zu verhelfen, sowie ein Handballskandal im März 2009 in Deutschland, als ein Schiedsrichter Bestechungsgeld angenommen hatte, um den Ausgang eines Spiels zu beeinflussen. Die Liste solcher Skandale im Sport, die nichts mit Wettbetrug zu tun haben, ist bereits lang – Tendenz steigend.

Nach Ansicht der ESSA muss das Problem der Spielmanipulation zu Wettzwecken gemeinsam mit anderen Bedrohungen der Integrität, mit denen die moderne Sportwelt

konfrontiert ist, ganzheitlich betrachtet und angegangen werden. Die ESSA freut sich aus diesem Grund auf eine Zusammenarbeit mit dem IOC in Hinblick auf die Ausarbeitung einer wirksamen globalen Antwort auf diese Herausforderungen.

Über ESSA
Die European Sports Security Association (ESSA) wurde 2005 von den führenden Online-Wettanbietern Europas ins Leben gerufen, um auffällige Wettaktivitäten und Insiderwetten in verschiedenen Sportarten möglichst früh zu identifizieren. Dafür hat die ESSA gemeinsam mit ihren Mitgliedern ein Frühwarnsystem entwickelt, das verdächtige Wettaktivitäten erkennt. Dieses Frühwarnsystem ermöglicht es ESSA, mit Sportverbänden sowie deren Rechts- und Aufsichtsinstanzen zusammen zu arbeiten, um sicherzustellen, dass die zuständigen Behörden sofort informiert und dadurch Spielmanipulationen vermieden werden können. Die ESSA hat bereits Vereinbarungen mit FIFA, UEFA, EPFL, The FA, DFB, ATP, ITF, WTA abgeschlossen und arbeitet ebenfalls sehr eng mit dem IOC und vielen weiteren Sportverbänden zusammen. Weiterführende Informationen zur ESSA und ihren Aktivitäten finden Sie unter http://www.eu-ssa.org .

Über den Verhaltenskodex
Der Verhaltenskodex wurde im April 2010 von EU Athletes, ESSA und EGBA ins Leben gerufen. Er ist Teil einer breiteren Aufklärungskampagne, die zum Ziel hat, Sportlern und Sportlerinnen ein besseres Verständnis für die Bedeutung von Integrität im Sport zu vermitteln, und angemessene Verhaltensweisen im Umgang mit Sportwetten zu fördern. Der Verhaltenskodex ist eine besondere Säule der Aktivitäten von ESSA und spiegelt die Anerkennung der Tatsache wieder, dass die Aufklärung der Sportler/-innen eine entscheidende Rolle spielt, um zu verhindern, dass Sportler ihren Sport diskreditieren.

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